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Fasten – Verzicht, Einkehr und Helfen



Ob im Islam, im Christentum, im Judentum, im Buddhismus oder in der orthodoxen Kirche, das Fasten als Zeit der Einkehr und des Verzichts wird in jeder Religion gelebt. Der Ramdan, also das Fastenmonat im Islam, wird von den Gläubigen noch bis  5. Juli 2016 gehalten. Das Fasten ist im Islam ein göttliches Gebot und stelltt eine der fünf Säulen dieser Religion dar.  Der Prophet Mohammed soll gesagt haben, dass der Islam auf fünf Säulen gebaut ist: dem Glaubensbekenntnis, dem Gebet, den Almosen, der Wallfahrt und dem Fasten im Monat Ramadan. Der Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Mondjahres, daher verschiebt sich der Ramadan auch jedes Jahr um 10-11 Tage.  Mit dem Fasten tut der Gläubige Buße. Das Fasten soll die Seele reinigen und die Beziehung zu Gott und den Mitmenschen festigen. Die Muslime dürfen in dieser Zeit nur zwischen Sonnen- und Sonnenuntergang nicht essen, trinken und rauchen. Abends findet das Fastenbrechen statt, bei dem sich die Familien treffen und gemeinsam Essen.
Schon seit mehreren Jahren hat die MJÖ – Muslimische Jugend Österreich –  die Aktion „Fasten, Teilen, Helfen“ ins Leben gerufen, mit diesem Projekt sollen die Jugendlichen lernen, dass es beim Ramadan nicht nur um Fasten, sondern auch um soziales Engagement geht. www.ramadan-helfen.at


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